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	<title>Alex&#039; Blog</title>
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	<description>aus Engelthal, Mittelfranken, Bayern</description>
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		<title>Tag drei und vier</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[BRK]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitäter]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war das Thema im Unterricht Atmung und Herz-Kreislauf-System. War ganz nett, das Herz habe ich aber immer noch nicht so recht verstanden&#8230; Aber es geht schon, so im Wesentlichen. Heute waren dann Störungen des Herz-Kreislauf-Systems auf dem Stundenplan. Das &#8230; <a href="http://a-krause.org/blog/2010/08/tag-drei-und-vier/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war das Thema im Unterricht Atmung und Herz-Kreislauf-System. War ganz nett, das Herz habe ich aber immer noch nicht so recht verstanden&#8230; Aber es geht schon, so im Wesentlichen.</p>
<p>Heute waren dann Störungen des Herz-Kreislauf-Systems auf dem Stundenplan. Das geht eigentlich ganz gut, wenn man denn jenes System richtig verstanden hat. Ich meine, ich verstehe es schon, aber ich bin immer wieder verwirrt, weil linkes und rechtes Herz vertauscht sind (in Zeichnungen geht man immer davon aus, dass man auf den Patienten schaut, rechts ist also links und umgekehrt)&#8230; Es geht ganz gut.<br />
Außerdem wurden wir in die Interpretation eines Elektrokardiogramms (EKG) eingeführt, d.h. woran erkenne ich an diesen Linien, was das Herz gerade macht bzw. welche elektrischen Impulse gerade vom Sinusknoten über den AV-Knoten zum His-Bündel geleitet werden, um dann über die Tawara-Schenkel in die Purkinje-Fasern geführt zu werden, wo sie dann die beiden Herzkammern kontrahieren lassen. Dabei gibt es natürlich auch einige Dinge, die man als Laie auch erkennen kann:</p>
<ul>
<li>Asystolie (berühmte Nulllinie)</li>
<li>Kammerflimmern</li>
<li>Myokard-Infarkt</li>
</ul>
<p>Heute haben wir außerdem ein Testat zum Thema Zelle geschrieben. Ich habe gestern fleißig gelernt und 10/10 Punkt erreicht. Morgen steht dann ein Testat zum Thema Anatomie und Physiologie der Atmung an. Dafür <strong>darf</strong> ich dann noch lernen&#8230;</p>
<p>Naja, es ist richtig cool hier und macht total Spaß, obwohl mich und meinen Kameraden die 8 Stunden Unterricht täglich schon recht schlauchen. Aber es geht.</p>
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		<title>Tag eins und zwei</title>
		<link>http://a-krause.org/blog/2010/08/tag-eins-und-zwei/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 17:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[BRK]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern bin ich ja mit einem Kameraden in Augsburg auf Lehrgang: Fachlehrgang Rettungsdienst mit Ziel Rettungssanitäter. Gestern sind wir hier also nach zwei Stunden Fahrt angekommen. Bis 12 Uhr war eine Informationsveranstaltung für alle, insbesondere Zivis (die armen Zivilsoldaten&#8230;. &#8230; <a href="http://a-krause.org/blog/2010/08/tag-eins-und-zwei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern bin ich ja mit einem Kameraden in Augsburg auf Lehrgang: Fachlehrgang Rettungsdienst mit Ziel Rettungssanitäter.</p>
<p>Gestern sind wir hier also nach zwei Stunden Fahrt angekommen. Bis 12 Uhr war eine Informationsveranstaltung für alle, insbesondere Zivis (die armen Zivilsoldaten&#8230;. Disziplinarverfahren wenn man zu spät kommt, hallo?).</p>
<p>Dann ging es in die Rettungsdienstschule wo wir mit dem Aufbau der Zelle und dem Säure-Basen/Elektrolyt-Haushalt begonnen haben.</p>
<p>Heute stand dann die Anatomie und Physiologie der Atemorgane auf dem Stundenplan, inklusive Beatmung (Insuflation und Inhalation bzw. assistierte und kontrollierte Beatmung).</p>
<p>Außerhalb des Lehrgangs sind wir in Augsburg unterwegs oder gammeln auf unserem Zimmer, diskutieren über Balkongrenzen hinweg über die Vernichtung der Menschheit oder schlafen.</p>
<p>Ich finde, es ist ein gelungener Einstieg, zumal Notfallmedizin unendlich interessant ist.</p>
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		<title>Tag zwei in London!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 18:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute entdeckt, dass ich hier am Computer auch eine deutsche Tastaturbelegung einstellen kann, wenn ich blind schreibe, funktioniert das auch ziemlich gut&#8230; Deswegen ab heute wieder auf deutsch! Heute waren wir im Tower of London, auf der Tower &#8230; <a href="http://a-krause.org/blog/2010/07/tag-zwei-in-london/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute entdeckt, dass ich hier am Computer auch eine deutsche Tastaturbelegung einstellen kann, wenn ich blind schreibe, funktioniert das auch ziemlich gut&#8230; Deswegen ab heute wieder auf deutsch!</p>
<p>Heute waren wir im Tower of London, auf der Tower Bridge und in der Westminster Abbey (westminster-abbey.org) und haben eine Abendandacht angehört, da man nur so kostenlos hineinkommt (sonst £12, entspricht ca. 15€).</p>
<p>Ich mag London sehr, es ist so multikulti und am besten finde ich, dass in der Tube (=U-Bahn) ständig &#8220;Mind the Gap&#8221; = &#8220;denken Sie an den Abstand&#8221; wiederholt wird. Damit ist gemeint, dass zwischen U-Bahn und Bahnsteig immer ein Abstand ist, der bis zu 30 Zentimetern groß werden kann. Sogar die Londoner haben T-Shirts mit &#8220;MIND THE GAP&#8221; drauf &#8211; wohl eine Art der Selbstironie&#8230;</p>
<p>Auch lustig ist, dass es wohl für jede Aufgaben einen Staatsangestellten zu geben scheint, deren Uniformen affirmative Aufschriften wie &#8220;CLEAN STREETS&#8221; oder &#8220;SAFE STREETS&#8221; tragen, zumindest in der City of Westminster.</p>
<p>Die Londoner scheinen allgemein sehr fürsorglich zu sein, da erstens (wie oben gesagt) ständig an den Abstand erinnert wird, und da überall &#8220;Way out&#8221; (Ausgang, oder: der Weg nach Draußen), &#8220;Mind your head&#8221;, &#8220;Mind the step&#8221;, &#8220;Keep left&#8221; etc.etc. geschrieben steht. An den Fußgängerampeln, an die sich im übrigen niemand hält, sobald die Autos stehen, wird losgefahren, steht &#8220;LOOK LEFT&#8221; oder &#8220;LOOK RIGHT&#8221;, da hier ja alles anders herum ist. Außerdem gibt es an jeder U-Bahn-Station eine &#8220;Assistence&#8221;, also ein mit richtigen Menschen besetzter Schalter, wo man fragen stellen kann und soll. Auch gibt es einige Druchsagen, sogar &#8220;There&#8217;s good service in all London undergrounds&#8221;. Es wird sogar auf Störungen hingewiesen. Wenn irgendwo eine Straße gesperrt ist, dann kann man sogar eine Nummer anrufen und nachfragen, wieso (steht dann auf den Schildern).</p>
<p>Die Londoner sind sehr nett und fragen mich bspw. immer, wie es mir geht. Oft höre ich sogar von einigen, dass sie Deutschland lieben, so wie gestern eine Professorin aus Cambridge, mit der ich ins Gespräch kam.</p>
<p>U-Bahn fahren ist allgemein sehr unterhaltsam, um hinein und hinaus zu kommen, muss man seine Travel Card in einen Schlitz einführen, wodurch eine Personenverinzelungsanlage den Weg freigibt. Die U-Bahnen sind immer sehr voll und es passiert schonmal das Teile der Gruppe nicht mit fahren könne, glücklicherweise fährt alle 2 Minuten eine U-Bahn.<br />
Es gibt außerdem mehrere Linien: District, Victoria, Circle, Northern, Piccadilly, Central Line u.v.m. Da passiert es schonmal, dass man in eine falsche U-Bahn einsteigen will <img src='http://a-krause.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  oder sich verfährt. Glücklicherweise haben wir alle U-Bahn- und Stadtpläne und so finden wir meist recht schnell wieder zusammen.</p>
<p>Ihr seht, es ist hier sehr spannend! Ich würde fast hier bleiben, mir gefällt es sehr hier. Man fühlt sich hier wie im Mittelalter, überall alte Gebäude, das Parliament ist bspw. in einem 1000 Jahre alten und selbst im Tower wohnen und arbeiten Leute. Die Wachen tun ihr übriges, sodass man sich wirklich wie in einem Film vorkommt. Das Geld ist verwirrend, aber richtig schön und wirkt so hochwertig und edel und wertvoller als unser oller Euro und selbst als unsere deutsche Mark. Ich mag es sehr!</p>
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		<title>First Day in London</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 16:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Schulausflug]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>

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		<description><![CDATA[Hey guys, you might be wondering, why I&#8217;m writing in English. It&#8217;s because I&#8217;m talking English all the time now, because I have an English dictionary here in Windows (I hate it&#8230; But the hotel doesn&#8217;t allow any connection with &#8230; <a href="http://a-krause.org/blog/2010/07/first-day-in-london/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey guys,</p>
<p>you might be wondering, why I&#8217;m writing in English. It&#8217;s because I&#8217;m talking English all the time now, because I have an English dictionary here in Windows (I hate it&#8230; But the hotel doesn&#8217;t allow any connection with own computers&#8230;) and &#8211; the most important reason &#8211; the keyboard layout is English, which makes writing German texts much more difficult than writing English ones.</p>
<p>The flight was quite comfortable. I&#8217;ve never flewn before and so it was very interesting. Only the first view out of the cabin straight to the ground (3km away <img src='http://a-krause.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ) was quite frightening. But after that it was pretty much the same like going by train.</p>
<p>Today we have been to Piccadilly-Square and at another square, whose name I&#8217;ve forgotten. Right now I am quite flashed, because I haven&#8217;t slept for 30 hours and I haven&#8217;t even recognized, that I am in London, in UK. But I like it here, London is very multicultural and every view is not like the one before. Once you go in a street with great buildings, and suddenly you are in a street full of litter or less representative. And the people, they are all very nice, and I think the most ones don&#8217;t even recognize, that I&#8217;m a German <img src='http://a-krause.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> &#8230;</p>
<p>Now (in -5 mins.) I will go to Westminster Abbey (my hotel is in Westminster City). Let&#8217;s hope, it&#8217;ll fine <img src='http://a-krause.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kind regards, Alex</p>
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		<title>Sentimentalität</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[BRK]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt gerade erfährt mein Leben viele Veränderungen, ich bin ein Jahr kurz vor dem Abitur und dem Ernst des Lebens, werde nächste Woche nach London fliegen und im August meine Lehrgang zum Rettungssanitäter anfangen. Daneben gibt es noch einige emotionale &#8230; <a href="http://a-krause.org/blog/2010/07/sentimentalitat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gerade erfährt mein Leben viele Veränderungen, ich bin ein Jahr kurz vor dem Abitur und dem Ernst des Lebens, werde nächste Woche nach London fliegen und im August meine Lehrgang zum Rettungssanitäter anfangen. Daneben gibt es noch einige emotionale Dinge, die mich beschäftigen.</p>
<p>Doch der Reihe nach:</p>
<p>Abitur. Das böse A-Wort, wie wir es am PPG nennen. Es schwebt beinahe wie ein Damokles-Schwert über uns und nähert sich bedrohlich mit schweren Schritten. Ich meine, bis vor zwei Jahren war ich noch ein popeliger Hauptschüler und jetzt bin ich Abiturient. Als wäre das nicht genug, *darf* ich auch noch studieren und will das auch, aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl der Angst. Schließlich ist bald Schluss mit Lustig (=Schule). Jetzt haben wir noch ein angenehmes Leben, zwar in der glühenden Hitze, aber angenehm. Und in einem Jahr, wenn das Abitur und eventuelle Depressionen überwunden sind, was ist dann? Dann hat der G8-Jahrgang in Bayern einige Monate Zeit, das Studium beginnt schließlich &#8220;erst&#8221; am 1. September 2011. Und dann? Universität. Dann geht der Stress an. Und wenn man dann nach 8 Semestern endlich das erste Staatsexamen ablegen &#8220;darf&#8221; geht&#8217;s weiter zum Referendariat mit angeschlossenem zweiten Staatsexamen. Und dann bin ich Lehrer und stehe kurz vor der Pension, und dann? Habe ich gelebt oder nur dahinvegetiert?<br />
Man könnte sagen, mich beschleicht eine gewisse Torschlusspanik.</p>
<p>Nächste Woche fliege ich nach London! Mein erstes Mal im Flugzeug. Ich werde versuchen, während des Fluges mein MacBook mitzunehmen und eine Art Protokoll der Gefühle zu verfassen, dass ich dann, in London angekommen, hier veröffentliche. Wenn ich in London WLAN/Internet haben werde, dann werde ich das natürlich nutzen und täglich berichten.</p>
<p>Ja, und im August bin ich auf dem Lehrgang für Rettungssanitäter <img src='http://a-krause.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Ich freue mich schon sehr darauf, da mich Notfallmedizin sehr interessiert und ich gerne ehrenamtlich im Rettungsdienst mitarbeite. Der Lehrgang dauert 4 Wochen (180 Std. Unterricht), daran schließen sich 180 Stunden ein klinisches und 180 Stunden rettungsdienstliches Praktikum an. Danach darf ich dann noch den Abschlusslehrgang (40 Std.) machen, welcher eine Woche dauert, und ich bin ein vollwertiger RettSan mach 520 Stunden Ausbildung&#8230;</p>
<p>Die emotionalen Dinge will ich hier nicht in aller epischen Breite darlegen, zumal das Gros schon oben genannt wurde. Ich bin momentan einfach relativ labil und verwirrt. Es gibt da einen Menschen, dessen Charakter und Person mir sehr gefällt. Wir verstehen uns super, keine Frage, doch ich glaube, meine Gefühle werden nicht so erwidert wie ich das gerne hätte. Ok, wenn man kurz vor&#8217;m Verdursten ist, nimmt man auch ein halbvolles Glas statt eines Vollen, wenn man nur ein Halbvolles oder gar keines bekommen kann. Und man ist dann auch weniger durstig aber nicht vollständig &#8220;satt&#8221; (in Ermangelung eines Äquivalents für satt bei der Nahrungsaufnahme). Ich weiß nicht, vielleicht sollte ich einfach abwarten&#8230;</p>
<p>Zum Abschluss noch ein Gedicht von <strong>Theodor Fontane</strong> aus <em>Frau Jenny Treibel</em>:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Glück, von deinen tausend Losen<br />
Eines nur erwähl ich mir,<br />
Was soll Gold? Ich liebe Rosen<br />
Und der Blumen schlichte Zier.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Und ich höre Waldesrauschen,<br />
Und ich seh’ ein flatternd Band –<br />
Aug’ in Auge Blicke tauschen,<br />
Und ein Kuß auf deine Hand.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Geben nehmen, nehmen geben,<br />
Und dein Haar umspielt der Wind,<br />
Ach, nur das, nur das ist Leben,<br />
Wo sich Herz zum Herzen find’t.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>(S. 338)</em></p>
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